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Aktuelles

Natürlich steht Deine Führerscheinausbildung für uns immer an erster Stelle. Doch auch darüber hinaus hält unsere Fahrschule für Dich eine Vielzahl zusätzlicher attraktiver Angebote bereit. An dieser Stelle findest Du aktuelle Informationen und Impressionen zu Veranstaltungen, News und interessante Artikel rund ums Fahren!

So sehen Sieger aus: In unserer Rubrik Bestanden gratulieren wir unseren Fahrschülern zur erfolgreichen Führerscheinprüfung. Gerne helfen wir auch Dir dabei, Dich schon bald in die Reihe der lachenden Gewinner einzureihen! Wir beraten Dich jederzeit gerne in allen Fragen rund um die Ausbildung.

Mit unserem monatlichen Newsletter inklusive Gewinnspiel bleibst Du auch nach der Führerscheinausbildung in Fragen der Verkehrssicherheit, Wartung und aktuellen Entwicklungen immer top informiert!

 

 

 

 

Leasing und  Auto-Langzeitmiete

Leasing und Auto-Langzeitmiete

Die Automobilindustrie reagiert mit alternativen Vertriebsmodellen auf rückläufige Neuwagenkäufe. Flexible Laufzeiten machen längerfristige Mietfinanzierungen inzwischen auch für Privatpersonen interessant. Parallel zu Globalisierung und technologischem Fortschritt verändert sich auch unser Konsumverhalten rapide. Insbesondere für jüngere Generationen verliert der bloße Besitz in Zeiten von Sharing Economy zunehmend an Bedeutung. Dies spürt auch die Automobilindustrie: Wer Flexibilität, Unabhängigkeit und Abwechslung zu den höchsten Gütern erhebt, empfindet große Investitionen wie den Kauf eines Neuwagens eher als Belastung. Um den geänderten Bedürfnissen von Autofahrern gerecht zu werden, setzt die Branche deshalb zunehmend auf alternative Vertriebsmodelle. Bereits heute sind rund 20% aller Neuwagen geleast. „Leasing-Fahrzeuge sind aufgrund steuerlicher Vorteile vor allem für Unternehmer attraktiv“, sagt #userInhaber# von der #userName#. „Für Privatpersonen hingegen ist es zumeist ein verhältnismäßig kostspieliges Finanzierungskonzept“. Nach Ablauf der, in der Regel, mehrjährigen Leasing-Verträge, besteht für den Mieter die Option, das gemietete Fahrzeug zu erwerben. „Im Unterschied zum Barkauf und auch dem herkömmlichen Ratenkredit, zahlen Sie beim Leasing-Kauf bis zu 130 % des Neupreises,“ weiß #userInhaber#. „Leasing bedeutet zudem immer eine erhebliche, finanzielle Verpflichtung und sollte deshalb nur bei größtmöglicher Planungssicherheit in Betracht gezogen werden. Die vermeintlich geringen monatlichen Raten für einen schicken Neuwagen täuschen leicht über den tatsächlichen Vertragsumfang hinweg.“ Wer aus beruflichen oder anderen Gründen für einen längeren, begrenzten Zeitraum ein Auto benötigt, ist mit den von den meisten Leihwagenfirmen angebotenen Langzeitmieten besser beraten. Dank individuell vereinbarten Konditionen und flexiblen Laufzeiten, birgt die Langzeitmiete wesentlich geringere finanzielle Risiken als das Leasing. „Die Langzeitmiete rentiert sich insbesondere in Lebenssituationen, die über einen Zeitraum von mehreren Monaten Mobilität erfordern - etwa bei einem längeren beruflich bedingten Aufenthalt in einer fremden Stadt oder einer ausgedehnten Reise“, so #userInhaber#. Die Autohersteller entwickeln frei nach dem Motto „Kaufen statt Mieten“ indes ihre eigenen All-Inclusive-Varianten in Form von Flatrate-Tarifen. So bieten einige Hersteller bereits entsprechende Angebote an, bei denen der Kunde für einen deftigen monatlichen Fixpreis regelmäßig die neuesten Modelle fahren kann. Die Zukunft wird zeigen, wieviel die Autofahrer von morgen bereit sind, für Flexibilität zu zahlen. Weitere Hinweise zum Thema gibt #userInhaber# jederzeit gern persönlich unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

15.09.2018 mehr
Richtiges Verhalten bei Verkehrsunfällen

Richtiges Verhalten bei Verkehrsunfällen

Kommt es auf der Straße zum Zusammenstoß, drohen die Beteiligten schnell die Nerven zu verlieren. Dabei ist das richtige Verhalten unmittelbar nach einem Unfall entscheidend, um sowohl die eigene Sicherheit zu gewährleisten und Folgeschäden zu vermeiden. 2017 erreichte die Zahl der von der Polizei registrierten Verkehrsunfälle mit rund 2,6 Millionen einen neuen Höchststand. Dies geht aus Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hervor. Obwohl es sich somit um ein alltägliches Vorkommnis auf deutschen Straßen handelt, bleibt ein Unfall in der Vorstellung vieler Autofahrer ein Horrorszenario. Treffen kann es dabei unabhängig der eigenen Fahrweise und –kompetenz grundsätzlich jeden. Denn viele Unfallursachen liegen außerhalb des eigenen Einflussbereiches, darunter schwierige Witterungsbedingungen, technische Mängel und nicht zuletzt das unberechenbare Verhalten von Tieren und anderen Verkehrsteilnehmern. „Umso wichtiger ist es, auf den Ernstfall vorbereitet zu sein und sich mit dem angemessenen Verhalten bei einem Unfall auseinanderzusetzen“, weiß Klaus Bruckmaier. In der Fahrschule Bruckmaier erlernen die Fahrschülerinnen und -schüler deshalb bereits frühzeitig die richtige Vorgehensweise, sollte es trotz entsprechender Sicherheitsvorkehrungen später einmal zum Crash kommen. „Leider kommt vielen Autofahrern dieses Wissen über die Zeit abhanden. Wenn es dann tatsächlich einmal knallt, fällt es angesichts von Aufregung und Schock naturgemäß schwer, sich zu erinnern.“ Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, im Falle eines Unfalls nicht die Nerven zu verlieren und möglichst ruhig und besonnen zu reagieren. „Wer kopflos an der ungesicherten Unfallstelle umherläuft, setzt sich nicht nur selbst weiterer Gefahren aus, sondern riskiert auch Folgeunfälle“, so Klaus Bruckmaier. Das korrekte Vorgehen besteht demnach aus der kontrollierten Absicherung der Unfallstelle mittels Warnblinkanlage und Warndreieck, der medizinischen Erstversorgung von Verletzten (Erste Hilfe leisten) und schließlich dem Alarmieren der zuständigen Einsatzkräfte. Unbedingt sollten alle sich am Unfallort aufhaltenden Personen eine Warnweste tragen. „Wer diese Checkliste verinnerlicht, kann als Betroffener auch unter Stress richtig agieren und somit mitunter Schlimmeres verhindern“, verrät Klaus Bruckmaier. „Natürlich möchte niemand in einen Verkehrsunfall verwickelt werden. Doch es ist die Pflicht eines jeden Verkehrsteilnehmers, unabhängig der unmittelbaren Beteiligung auch auf diese Eventualität vorbereitet zu sein.“ Weitere Hinweise zum Thema gibt Klaus Bruckmaier jederzeit gern persönlich unter der Durchwahl 089-507207 oder direkt in der Fahrschule: Fahrschule Bruckmaier, Trappentreustrasse 42, 80339 München.

15.08.2018 mehr
Begleitetes Fahren - der Führerschein mit 17

Begleitetes Fahren - der Führerschein mit 17

Die 2010 vom Bundestag beschlossene Gesetzesinitiative „Begleitetes Fahren“ zeigt Wirkung: Wer schon mit 17 Erfahrung im Straßenverkehr sammelt, verursacht später deutlich weniger Unfälle. Fahranfänger sind besonders unfallgefährdet. Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verunglückten 2015 über 66.000 junge Erwachsene im Alter von 18 bis 24 Jahren auf deutschen Straßen. Mangelnde Fahrpraxis und erhöhte Risikobereitschaft sind naheliegende Gründe für die, im Verhältnis zu anderen Verkehrsteilnehmern, überdurchschnittlich hohe Quote. Um jungen Menschen einen sicheren Einstieg in den Straßenverkehr zu ermöglichen, hat der Bundestag 2010 die Gesetzesinitiative „Begleitetes Fahren“ (BF17) beschlossen. Die umgangssprachlich auch als „Führerschein mit 17“ bekannte Sonderregelung des Straßenverkehrsgesetzes, erlaubt Jugendlichen bereits mit 17 Jahren den Erwerb einer Fahrerlaubnis der Klasse B oder BE in Form einer sogenannten „Prüfungsbescheinigung“. Bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres dürfen die Führerscheinneulinge dann in Begleitung von im Vorfeld bestimmtnr Personen Auto fahren. Seit seiner Einführung hat sich das Modell Begleitetes Fahren zu einer echten Erfolgsstory entwickelt: Das Bundesverkehrsministerium bescheinigt B17-Teilnehmenden später ein, im Vergleich zu regulären Fahranfängern rund 20 % geringeres Unfallrisiko. Auch #userInhaber#, Inhaber der #userName#, ist überzeugt von dem Konzept: „BF17 gibt jungen Menschen die Gelegenheit, über einen längeren Zeitraum in einem kontrollierten Rahmen wertvolle praktische Erfahrungen im Straßenverkehr zu sammeln. Dieser Vorsprung wirkt sich später positiv auf das Fahrverhalten aus.“ Die Begleitpersonen dürfen im Unterschied zu Fahrlehrern nicht aktiv in das Verkehrsgeschehen eingreifen, unterliegen aber dennoch gesetzlichen Vorschriften. „Eine Begleitperson muss mindestens 30 Jahre alt sein und über einen ununterbrochenen Zeitraum von fünf Jahren eine Fahrerlaubnis besitzen“, erläutert #userInhaber#. „Weiterhin darf eine Begleitperson nicht mehr als einen Punkt im Fahreignungsregister haben und unterliegt der 0,5 Promillegrenze und dem Drogenverbot.“ Als Begleitperson gilt aber nur, wer namentlich in der bei jeder Fahrt mitzuführenden Prüfungsbescheinigung genannt ist. Eine entsprechende Angabe ist deshalb bereits im Zuge der Antragsstellung notwendig. Die Anzahl der Begleiter ist jedoch nicht begrenzt und kann im Nachhinein beliebig erweitert werden. Ausführliche Informationen zum Thema gibt #userInhaber# gern persönlich unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

15.07.2018 mehr
Stressfrei durch die Führerscheinprüfung

Stressfrei durch die Führerscheinprüfung

Liebe/r Fahrfreund/in, bevor Du mit dem heißersehnten Führerschein in der Tasche endlich in die große Freiheit starten kannst, musst Du durch die Prüfungen. Doch laut kürzlich veröffentlichten Statistiken scheitern immer mehr Menschen im ersten Anlauf an dieser letzten Hürde. Die Gründe für die steigende Durchfallquote sind vielfältig: mangelnde Vorbereitung, zunehmendes Verkehrsaufkommen und Prüfungsangst machen vielen Fahrschülern zu schaffen. Egal ob Theorie oder Praxis: Damit Du als strahlender Sieger aus der Fahrprüfung hervorgehst, haben wir in diesem Monat die wichtigsten Infos und Tipps für Dich zusammengestellt. Auch für angehende Biker stehen am Ende der Führerscheinausbildung die Prüfungen. Während die Theorieprüfung sich „lediglich“ durch das abgefragte Wissen von anderen Klassen unterscheidet, läuft die praktische Fahrprüfung auf zwei Rädern grundsätzlich anders ab. Wir verraten Dir, auf welche Aufgaben Du unbedingt vorbereitet sein solltest, um im entscheidenden Moment die Ruhe zu bewahren.    Allzeit eine gute und sichere Fahrt wünscht Dir {signatur}.

15.05.2018 mehr
Immer mehr Fahrschüler fallen durch die Prüfungen

Immer mehr Fahrschüler fallen durch die Prüfungen

Die Durchfallquote bei der Führerscheinprüfung steigt bundesweit seit Jahren kontinuierlich. Wachsende Anforderungen und hohes Verkehrsaufkommen machen den Fahrschülern zu schaffen. Egal ob im Klassenzimmer oder auf der Straße: Prüfungssituationen bedeuten Stress. Auch am Ende der Führerscheinausbildung müssen Fahrschüler in Prüfungen ihr theoretisches Wissen und ihre praktische Eignung unter Beweis stellen, um in den Besitz der eigenen Fahrerlaubnis zu kommen. Doch leider ist dabei der Erfolg nicht jedem auf Anhieb vergönnt. So verzeichnet eine kürzlich veröffentlichte Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) für die vergangenen Jahre durch alle Führerscheinklassen hinweg bundesweit einen kontinuierlichen Anstieg der Durchfallquote . Demnach fiel 2017 mit 36,8 % mehr als jeder dritte Anwärter durch die Theorieprüfung, rund 28 % scheiterten an der praktischen Fahrprüfung. #userInhaber# von der #userName# aus #userCity# beobachtet diese Entwicklung seit geraumer Zeit mit Sorge, hat aber gleichzeitig Verständnis für das zunehmende Nichtbestehen: „Diese auf den ersten Blick erschreckenden Zahlen sind mit Vorsicht zu genießen.“ So seien die Gründe für die stetig ansteigenden Quoten vielfältig. „Die Prüfungen insgesamt sind deutlich anspruchsvoller geworden“, so #userInhaber#. „In der Theorieprüfung zum Beispiel, die inzwischen ausschließlich am Computer stattfindet, sehen sich die Fahrschüler nicht nur einem von Jahr zu Jahr größer werdenden Fragenkatalog ausgesetzt. Anhand von animierten Filmsequenzen müssen zudem teilweise hochkomplexe Verkehrssituationen erfasst und richtig gedeutet werden.“ Im Unterschied zu den analogen Fragebögen der Vergangenheit reiche bloßes Auswendiglernen somit häufig nicht mehr aus. In der praktischen Fahrprüfung kämpfen die Prüflinge hingegen insbesondere in städtischen Regionen mit hohem Verkehrsaufkommen. „Der Straßenverkehr ist heute dichter und deshalb für Fahranfänger deutlich komplexer zu bewältigen“, erklärt #userInhaber#. „Mehr Verkehr bedeutet immer auch mehr potentielle Fehlerquellen in der Prüfung.“ Trotz der genannten Gründe sieht #userInhaber# vor allem auch den eigenen Berufsstand in der Pflicht: „Letztlich ist es die Aufgabe von uns Fahrlehrern, unsere Schüler gezielt auf die Prüfungen vorzubereiten. Für den Erfolg ist dabei nicht nur die Kompetenz des Ausbilders entscheidend, auch die Chemie muss stimmen. Deshalb legen wir zu Beginn der Ausbildung großen Wert darauf, gemäß der individuellen Bedürfnisse unserer Schülerinnen und Schüler gemeinsam den geeigneten Fahrlehrer auszuwählen.“ Der Erfolg scheint dem Team rechtzugeben: Laut eigenen Angaben liegt die Durchfallquote der #userName# weit unter dem bundesweiten Durchschnitt. Weitere Hinweise zum Thema gibt #userInhaber# gern persönlich unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

15.05.2018 mehr